Der Nebelwand gestern

noch die letzten relativ klaren Ausblicke und Sonnenstrahlen entringen …

 

 

und das möglichst schnell, denn vorne über den Deich schwappte schon die dicke Suppe …

 

 

also nochmal rumdrehen und den Blick seitlich rückwärts richten …

 

 

 

 

 

So im Panorama sieht es ja reizvoll aus, wenn die Nebelwand reinzieht.

 

 

Ebbe mit Watt und Sonne – selbst der Turm war keine Leuchte …

 

 

Hinterm Horizont geht’s weiter … muss man schon dran glauben, wenn einem plötzlich selbiger geklaut wird.

 

 

Polderland in Pastell – hat auch was Schönes …

 

 

 

 

Ach ja, irgendwo da drüben war ja noch die Anlegestelle …

 

 

… und selbst die Stadt hüllte sich in Schweigen, pardon dicken Nebel. Von Stille keine Rede, denn die Seevögel musizieren lautstark in der Watte. Doch die Kälte kriecht in die Klamotten und in den Hundepelz, alles wird klamm und wir wollten einfach nur noch nach Hause.

 

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2 Kommentare - “Der Nebelwand gestern”


  1. och, ich kann mich bei der serie gar nicht für einen liebling entscheiden, jedes hat was auf seine art. liebe grüße an den seebären 😉

  2. fred210761 Says:

    Hallo Ina,

    Foto 3 von oben und Foto 3 von unten sind meine Lieblinge. Was so eine dicke Suppe für die Augen ist, also die könnte ich jeden Tag 😉 …..liebe Grüße, Fred.


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