Die Gabe

mit Worten Bilder zu malen, den Leser zu verführen, zu fesseln, in seinem Kopf ein ganz großes Kino zu inszenieren … das ist wirklich eine besondere Gabe. Noch dazu mit leisen Tönen, dem alltäglichen Leben, das so viele Wunder und Geheimnisse bereithält, wenn man sich darauf einlässt. Worte, die bewegen und einladen, sich auf eine Geschichte einzulassen. Ich bin ihnen gefolgt, sogar virtuell, obwohl ich wahrlich kein Freund von E-Books bin. Und ich kenne bisher nur einen Teil der Geschichte, denn der Roman ist noch im Entstehen begriffen.

Mein herzlicher Dank gilt Patricia Koelle, die dazu einlädt, die Entwicklung der Geschichte im Weblog zu begleiten. Ihr gebührt Respekt, diese öffentliche Form im kreativen Prozess zu wählen. Gleichzeitig macht sie damit vielen Menschen ein außergewöhnliches Geschenk. Und ich warte nicht nur gespannt auf die Fortsetzung im Web, sondern weiß heute schon, dass ich dieses Buch haben muss, sobald es erscheint. Denn mir sind Bücher in handfester Form am liebsten zum Schmökern.

Das Meer in deinem Namen

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