Was den Japanmakaken

ihre vulkanischen Quellen, das sind den Möwen und Enten auf Norderney die  Becken der Kläranlage.

Tiere sind findig und lernen schnell, sich bei kalten Temperaturen Wärmequellen zu erschließen. In Japan nutzen die Makaken die heißen Quellen in den Bergen, nachzulesen bei Wikipedia.

Auf der Insel Norderney gibt es ein ökologisch hochmodernes Klärwerk mit angeschlossenener Lysimeteranlage zur Vererdung des Klärschlamms. Auf der Website der Stadt Norderney sind Aufnahmen aus der Vogelperspektive sowie weitere interessante Informationen zu Natur und Umwelt.

Beim Spaziergang am Südstrandpolder kommt man am Klärwerk mit seinen riesigen Becken vorbei.

Bei kalten Temperaturen sieht man unglaublich viele Möwen und Enten aus dem angrenzenden Polderland von Zeit zu Zeit aus dem Binnengewässer in die Becken umziehen … zum Aufwärmen. Sie haben gelernt, sich den rotierenden Stahlarmen in den Becken anzupassen und kennen genau das Zeitintervall, wann sie wieder auffliegen müssen, um der Kollision zu entgehen.

Andere Vögel konnte ich bisher dort nicht beobachten. Ich vermute mal, dass die Gänse und Blässhühner es nicht nutzen, weil sie im Starten aus dem Wasser  schwerfälliger als ihre Artgenossen sind.

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