he! Norderney – Nomo Szene

Die druckfrische Ausgabe April 2011 liegt in den hiesigen Briefkästen, und wer das Magazin online lesen möchte, kann dies natürlich tun:

 

Erwähnenswert finde ich den kritischen Artikel „Meine Insel“ von Dirk Kähler auf Seite 26.

Advertisements
Explore posts in the same categories: Kommunikation

6 Kommentare - “he! Norderney – Nomo Szene”


  1. Der Artikel ist super geschrieben. Danke für den Tipp.
    Lieber Gruss

    Birgit

  2. Fred Says:

    Ich habe mir den Artikel eben zur Brust genommen, also ich sehe das so, wenn man eine Zeit weg ist, ja dann erkennt man sein eigenes zu Hause nicht mehr. Das große Geld juckt den jungen Leuten, eben alles zu Geld machen, die Erinnerung wird also gelöscht. Das macht mich schon ein wenig traurig.
    Aber nicht nur auf der Insel kommt immer neues hinzu, auch mein bescheidener kleiner Wohnort nutzt jede Fläche um uns die lieb gewordenen Erinnerung auszulöschen, ganz grausam finde ich das 😦

    Eben war hier noch eine Rasenfläche, wie gesagt, eben noch 😦

    Liebe Grüße, Fred.


    • ja, das bild verändert sich rasant. so viel wurde noch nie gebaut wie in diesem winter. und nicht alles ist schön … viel gewachsenes verschwindet, da tut einem schon das herz weh.
      liebe grüße!

      • Bonno Eberhardt sen. Says:

        und 2011/12 wird noch mehr gebaut. Sogar der Rest vom Georgsgarten soll platt gemacht werden um Platz zu machen für ein Freigelände um ein Spaßbad zu ermöglichen. Heilig ist hier auf unserer Insel nichts mehr. Der Georgsgarten ist ca.165 Jahre alt. Mit seinem Namensträger König Georg V. begann ganz langsam der Wohlstand auf der Insel. Viele, die jetzt die Verantwortung tragen, sind Neu-Norderneyer, die sich aber nicht mit der Insel-Geschichte intregiert haben. Für diese Leute gilt nur: „Wennt een goot geiht, dann dürst ook rauhig noch en Spier better gohn“
        Der Artikel von Herrn Kähler spiegelt genau die Realität wieder, wie die Stimmung zur Zeit hier auf der Insel ist. Wenn man fragt, warum ist das so, so ist meine Antwort : Es herscht eine große Verunsicherung für die Zukumft vor. Die Hektik ,die unser jetziges Leben bestimmt, um den Luxus den wir uns leisten zu bezahlen, dann kommen solche egoistischen Werte auf. Wenn man ehrlich ist, muß man auch sagen: Der Norderneyer oder Insulaner hat selbst ein Teil Schuld an dieser Misere. Vielleicht kommen ja am 11.09.2011 andere Leute ans Ruder, wo das Insel-Herz noch richtig schlägt. Die Hoffnung darf nie untergehen.

        Ihnen, Norderneytagebuch noch einen schönen Sonntag
        Bonno Eberhardt, sen.

        PS. 80% der hiesigen Gastronomie und 60% der Bettenkapazität ist heute in festländischer Hand. Wir, die Rest Insulanner, reden uns die Köpfe heiß um Norderneyer Belange, für die Anderen zählt heute nur, daß am Abend die Kasse voll ist.

  3. Fred Says:

    Hallo Ina,

    den Artikel nehme ich mal vor 😉

    Liebe Grüße, Fred.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: